...TITEL DES LAYS...
Erinnerung an schöne Zeiten

Das sind es definitiv, diese Erinnerungen, schöne Erinnerungen. Es war 2002... ich weiß, schon ewig her, leider, ich war mit Mama in Bochum... das erste Mal habe ich in einem 4-Sterne-Hotel übernachtet und dann auch noch gleich neben der Musicalhalle... Zwei Mal haben wir's gesehen, wenn es auch in Echt viel schöner ist, als auf den Videos.

Habe heute beim Aufräumen nämlich die CD von Starlight Express gehört und hätte fast heulen können.

Na ja... "schön war die Zeit, aber nicht immer leicht, wenn man ein Kind ist, möchte man wachsen, bis man die Sterne am Himmel erreicht".

 

Starlight Express German Promovideo Starlight Express, Germany - Bochum – Various Starlight Express - Open Day 07 - G.E.K.U.P.P.E.L.T. Hilf mir verstehn

Ja, das waren dann mal meine Erinnerungen. Das Ausheule lasse ich heute mal - auch wenn's genug gäbe.

1.1.08 19:32


Man hat uns den Großen geklaut! Ich fordere: Rückgabe!

Seit Mittwoch habe ich mich ja nicht mehr gemeldet - habe mit ff Pudding gekocht, ganz ohne Fertigpulver, Bilder sah (sieht) man ja bei ff.... war echt ein schöner Tag.

Dann kam der Tag der Doppelpremiere - Donnerstag.

ff und ich waren im Kino. "KeinOhrhasen" - echt super gut, wir haben uns so weggeschmissen... passiert bei mir ja eher selten im Kino und auch generell bei Filmen aber der ist echt super.

Hier sieht man den fertigen KeinOhrHase, der eigentlich keiner ist...

... und hier wird er gerade erstellt.

 

Und auch hier ist das Häschen mit dabei, auch wenn der Ersteller sein Date vergaß und stattdessen lieber die Mutter von.... ah nein, ich verrate zu viel.

Kleinohrhasen

Dann hier das offizielle Plakat.

Die Hauptdarstellerin, die so sympathisch ist, weil sie eben nicht perfekt ist und es somit doch ist.

Einer der zahlreiche mitwirkenden Promis.

 

Dann haben wir uns mit Hong getroffen (1.Premiere). Anfangs war es ein ziemlich merkwürdiges Gefühl - ich hatte ja keine Erwartungen - aber es war auch irgendwie so, dass man nicht so recht wusste, was man sich sagen sollte... Vielleicht hätte man sich besser kennen müssen...?

Aber es war auf jeden Fall eine schöne Erfahrung!

So gegen 21.00Uhr waren wir dann wieder bei ff zuhause... unterwegs in der Bahn noch um eine zwischenmenschliche Begegnung reicher, die ziemlich verwirrt hat... Ja. Ähm, bei ihr haben wir dann erst einmal festgestellt, dass wir den ganzen Tag lang vergessen haben zu essen. Haben wir nachgeholt ;-)

Bis 5.15Uhr haben wir geredet (Premiere 2: ich übernachte bei ff) und mussten schon 9.30Uhr aufstehen, na ja.... auf jeden fall, war auch das wieder ein superschöner Tag... Und ich konnte mal wundervoll einschlafen, weil ich einfach müde war... was'n Wunder.

Nun komme ich gerade von TaiChi. Eigentlich hatte ich mich total auf TaiChi gefreut, aber als ich dann, mal wieder kurz vor knapp, in den Raum kam, stand da kein 2m-Mann. Erst dachte ich, ich hätte ihn übersehen, also habe ich nochmal geschaut. Aber nein, da war er nicht. Stattdessen habe ich dann das Übel entdeckt. Der "Kleine" Meister stand da, als Vertretung für den "Großen". So unentspannt war ich schon lange nicht nach TaiChi...

4.1.08 17:52


Blindes Vertrauen

Vorab: Dieser Text soll in keinster Weise diskriminierend oder herabwürdigend sein. Ich bewundere den Mut dieser Menschen, trotzdem, nein, kein trotzdem, ihr Leben nahezu allein zu meistern, aus eigener Kraft.

Gestern kam ich ja morgens von ff zurück und am Bahnhof an der Ampel habe ich mich, durch Unmengen von Menschen - ich habe echt gestaunt, wie viel Betrieb da an dieser kleinen Vorstadtampel war - hindurchgekämpft und stand da, total in Gedanken versunken, als ich plötzlich von hinten eine Pfote an meinem Bein merkte. Ich habe mich natürlich umgedreht und wollte mich beschweren, da habe ich dann erst den Hund gesehen, eine Labrador-Goldie-Mischung, der mich treu ansah und natürlich habe ich ihn, einfach mal ohne zu fragen, gestreichelt. Den Besitzer habe ich nicht beachtet, ich dachte mir, der würde schon was sagen, hätte er was dagegen. Dann sprach er mich doch an und meinte, ich solle ihm sagen, wann <<Grün>> sei. Erst da habe ich gemerkt, dass der Mann blind ist. Der Hund sucht sich Menschen, die er antippt, damit die dann dem Herrchen sagen, wann er über die Straße kann. Da hat der sich echt durch all die Menschen gekämpft, ganz nach vorne und hat sich mich ausgesucht.

5.1.08 20:25


Unversteckt, unvergraben, nicht unbedacht beeinflusst

<<Das Gegenteil von Gewalt ist Liebe? >> Und das Gegenteil von Langeweile ist für mich Musik. Nur, um mich soll es ausnahmsweise einmal nicht gehen. Gibt es überhaupt das Gegenteil von etwas? Kann man denn sagen, es ist schwarz oder es ist weiß?

Nein, eben  nicht, dass ist es ja. Das Gegenteil ist für mich (wobei wir dann doch wieder bei mir und meiner Sicht wären) etwas, was es nicht gibt.

Genauso, wie es keine Objektivität geben kann, da wir doch alles subjektiv wahrnehmen. Somit gibt es das Gegenteil von Subjektiv nicht, da Objektivität nicht existieren kann.

Komm, schlag die Zeitung auf. Denn da siehst du deine Zukunft. Komm, lass die sagen, mit welchem Alter du was gemacht haben musst. Schau in den Fernseher, komm, mach schon, mach es dir leicht. Sie wie der Rest. Komm schon. Nicht weinen, nein, dann bist du schwach.

<<Komm lass mich härter werden, damit ich weinen kann.>> So, nun kommen wir von dem nicht-Gegenteil von weich – zu hart. Nein, sagen wir, es ist das am wenigsten vom Gegenteil, das ja nicht existiert, entfernte nicht-Gegenteil. (Das war eine kleine Homage an Herrn S. – Mathe kann man also doch zu was verwenden, wenn auch nur, um verschlüsselte Botschaften zu übersenden à es ist also nicht alles schlecht.)

<<Weinen wird hierzulande als ein Zeichen von Schwäche angesehen, aber: Ist es nicht eher im Gegenteil ein Zeichen von Stärke?>> Ja. Ist es, definitiv. Also, stark sein und weinen. Aber dann schön die Zeitung vergessen…

Nach vorne sehen und positiv denken und dabei immer daran denken, dass es keine Schubladen gibt, dass man sie nicht öffnen kann, um sie zu füllen, dass sie einem nicht helfen, auch wenn sie das Denken erleichtern.

<<Unser Dealer sendet täglich seine Sicht der großen Welt>> Der Fernseher als Schrank, der jede Schublade einmal aufmacht, um uns seine Objektivität zu verkaufen, die wir nicht als Subjektivität wahrnehmen.

Konfus, ich weiß, ich bin gerade leicht verwirrt aber auch voller Elan. Ich muss etwas ändern – nein, nicht weil irgendwer/-was es sagt, nein, weil ich es fühle. Mein Gefühl. Denn, ich kann nichts für eure Welt und trotzdem füge ich mich ihr.

Und auch das ist alles nur geklaut, subjektiv und inspiriert, wenn auch es meiner Meinung entspricht.

Für alles was ich tue, muss ich mich verantwortlich machen, also muss ich auch hinter allem was ich mache vollkommen dahinter stehen, sonst muss ich mich selbst meiner Verantwortung über mich selbst entmündigen.

<Es macht mich krank und dumm> und trotzdem lebe ich es, mache ich es, <es lacht mich aus und wirft mich zurück> und ich allein bin Schuld, weil ich das mit mir machen lasse.

Die Leateros en Flash an der Seite sollte ich zum Programm machen und wirklich nur noch in meiner Welt leben, denn:

<<Das bin ich, ich bin ich und das allein ist meine Schuld>> und das muss ich einsehen, wenn es auch schwer fällt. Wenn es also keinen Erfolg hat, dann bin ich Schuld. Und wenn ich nicht hinter dem stand, was schief lief, dann bin ich es trotzdem, auch wenn ich es nicht einsehe, denn ich habe es mit mir geschehen lassen oder schlimmer, ich habe mitgewirkt, ganz unbewusst bewusst.

Und schließlich möchte ich am Ende meines Lebens doch sagen können:

<<Nichts von alledem tut mir leid>> und nicht <<und dann war’s passiert, hab es nicht kapiert, ging alles viel zu schnell…>>

Denn es geht immer weiter und alles berührt dich und formt dich und alles was groß ist, geht nicht einfach so vorbei, es bleibt… wenn es ein Teil von dir war, geht und bleibt es auf ewig.

Dieser Text ist konfus, verwirrend, unverständlich und vollkommen Sinnlos – so würde ich denken, würde ich es mit den Augen der Menschen sehen, die nicht meine Gefühle und Beweggründe für dieses Werk kennen.

Ich erwarte nicht, dass es verstanden wird. Es ist eine Gefühlsreproduktion, die ich weder bereue noch als unsinnig ansehe.

Ich darf nicht loslassen und mich nicht verstecken. Es wird mich einholen und mich dazu zwingen, es zu beachten.

Ich hab Angst und ich hab Mut und mit etwas Glück wird für mein Befinden alles Gut.

Ich möchte hier kein Glasbildnis erschaffen haben, vollkommen durchsichtig und leicht verständlich, denn das bin ich nicht.

Das hier könnte man als eine Art Autobiographie meinerseits den heutigen Tag bezüglich sehen. Es ist vollkommen Subjektiv. Wozu dann auch passt, dass es ja nun mal vollkommen wahr ist und deswegen auch als Objektiv bezeichnet werden kann, weil es einfach auf jeden in gewisser Weise irgendwie zutrifft: <<Was für die Masse gilt, muss nicht für einen selbst gelten. Menschen erfinden für alles regeln, um diese Regeln zu regeln, sie werden Spießig. Nein, nicht in dem Sinne, sondern in dem Sinne, dass sie aufhören, zu hinterfragen, Gewohnheiten zu ändern,>>  in einen Trott geraden und hinterher nicht mehr wissen, für wen sie denn das alles machen, war um das so ist, was sie da machen, warum die Welt sich dreht, obwohl sie längst stehen – vor ihrem Dealer, mit seiner Sicht der Welt, vor ihrem Leben, von anderen geschrieben, vor ihrer Welt – ihrer Welt?

So, nun ist alles vollkommen verworren und leider viel zu lang, komplex und unfertig, um daraus den eigentlich beabsichtigten Song zu machen.

Die Worte in << >> oder < > sind inspiriert von der Art sie auszudrücken von einigen Songs von Rosenstolz, auch sind sie aus deren Interviews mehr oder weniger entnommen. Sie sind nicht geklaut und auch nicht leichtfertig verwandt, denn sie drücken aus, was ich sagen möchte und da sie in meinem Kopf waren, habe ich sie benutzt… Natürlich nicht, ohne vorher darüber nachzudenken. Denn wie dieser eintrag auch schon sagen soll, es geht hier um mein Leben, meine Sicht auf die Dinge und meine momentanen Gefühle. Es ist eine neue Erkenntnis, die doch eigentlich alt ist, weil sie ewig schlummerte, in den Untiefen meiner längst vergessenen Welt, die ich so gestalten möchte, dass sie mir gefällt.

Der Autor übernimmt keinerlei Verantwortung für die Knoten in den Gedanken der Leser.

5.1.08 21:46


Wir sehen nicht (hin)

freefeeling7 / Website (5.1.08 20:49)
[...]bin froh, sehen zu können

Ich entschuldige mich schon einmal im Voraus, denn ich weiß, dass du es anders meintest, als du es gerade hier von mir ausgelegt siehst, aber es ist ein guter Anker stellvertretend für die vielen, die es nicht tun.

Alle sind sie es, froh, froh Sehen zu können. Doch sehen wir auch wirklich? Nein, das tun wir nicht.

Denn, würden wir hinsehen, würde vieles so anders laufen. Ich möchte nicht sagen, es wäre dann besser, ich möchte nicht meinen, es wäre schöner, ich bin sicher, es wäre anders. Gut und Schlecht sind dabei Relativ.

Aber wir sehen nicht bewusst. Wir nehmen wahr und vergessen. Würden wir sehen, würden wir vieles nicht geschehen lassen.

-Ende-

...denkt euch den Rest, so wie ihr ihn haben wollt...

...ich leide gerade an Gedankenknoten und Schreibblockade...

5.1.08 21:53


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