...TITEL DES LAYS...
It's need to be said

Zeit für Veränderung?

Falls ihr etwas gegessen habt, würde ich euch raten, dieses Video nicht anzusehen. Es sei denn, ihr wollt euer Essen wieder loswerden. Ebenso wäre es nicht zu empfehlen, wenn ihr vorhabt, heute noch zu grillen oder nicht melancholisch zu werden.

Allen anderen: "Film ab".

...und das hier ist noch nicht einmal der krasseste, den ich je gesehen habe...

10.5.08 22:55


Ich kämpfe auch dafür, dass meine sechsjährige Schwester nicht zwangsverheiratet wird!

Ein couragierter Richter bringt die gerade einmal 8-jährige Jemenitin Nujud Nasr (Foto unten) in Sicherheit. Sie wehrte sich gegen die Zwangsheirat, indem sie die Scheidung von ihrem 30-jährigen Ehemann verlangt. Schon unter normalen Umständen sind 22 Jahre Altersunterschied sehr ungewöhnlich. Noch viel ungewöhnlicher, pervers, wird es, wenn man bedenkt, dann seine Frau erst 8 Jahre alt ist. Momentan befindet sich Nujud in einem Waisenhaus in Sanaa. Dorthin brachte sie der couragierte Richter Mohammed Kathi, der die Lebensgefahr, in der das tapfere Mädchen noch immer schwebt, sofort erkannte. Denn eine Frau, die erklärt, sich von ihrem Mann scheiden zu lassen, beschmutzt  in Jemen die Familienehre. Als sie Anfang April erklärte, dass sie sich scheiden lassen wolle, drohten ihr Vater und Ehemann mit dem Tod.

Doch die kleine Nujud hatte keine andere Wahl als die Anklage, um ihren nicht selbst gewählten Ehemann los zu werden. Sie war mit ihm zweieinhalb Monate zuvor unter Zwang durch massive Drohungen verheiratet worden. Ihr Vater arrangierte die Ehe aus Geldmangel, da er sich, nachdem er seinen Job als Abfuhrmann (ich schätze, dass man damit einen Müllmann meint) verloren hatte, als Bettler durchschlug.

Doch damit nicht genug. Nicht nur, dass Nujuds Ehemann fast dreimal älter ist als sie, er findet weder die Heirat mit einem Kind noch Prügelstrafe oder sexuelle Nötigung der Ehefrau unnormal. Tamer (der Ehemann) teilte Nujuds Anwältin Shahta Ali mit, dass Nujud kein Recht habe, sich zu beklagen.

Und seine Tradition scheint ihm Recht zu geben und sein Handeln zu legitimieren. Jemen gilt heute als das traditionellste arabische Land. Die Zwangsverheiratung minderjähriger Mädchen, oftmals noch nicht einmal als Jugendliche anzusehen, ist an der Tagesordnung. Nujud Nasr ist also kein Einzelfall? Definitiv nicht! Aber sie ist eine der Einzigen, wenn nicht sogar die Einzige, die sich wehren – gegen den Ehemann und gegen den Druck der Familien. Doch Nujud kämpfte für ihre Selbstbestimmung und bat ihre Familie gleicht nach der Zwangsverheiratung, ihr bei der Scheidung zu helfen. Doch dazu hatten die Angehörigen keinen Mut. Somit fasste dieses bemerkenswerte Mädchen den Entschluss, allein zu handeln und ging schließlich allein zu einem Gericht und reichte die Scheidung ein. Und genau dabei kommt Richter Kathi ins Spiel, mit seinem außergewöhnlich couragierten Verhalten, denn eigentlich ist auch in Sanaa eine Scheidung erst einreichbar, wenn man volljährig ist. Und selbst dann ist die Frau nicht vor dem Ehrenmord sicher. Um Nujud davor zu schützen, nahm Mohammed Kathi Ehemann und Vater fest. Und das geschah anscheinend nicht nur aus Mitleid, sondern aus Überzeugung. Denn viele Jemeniten, auch Mohammed Kathi, üben längst Kritik am System der Zwangsehe und der Verheiratung kleiner Mädchen mit wesentlich älteren Männern, Kritik an den Bräuchen, die  auf den Bräuchen der Stammesgesellschaft beruhen und mit der veralteten Auslegung des Islams gerechtfertigt werden. Das Gesetzbuch verbietet eigentlich die Verheiratung von Jungen und Mädchen, die jünger als 15 Jahre sind, doch die Realität sieht anders aus – den Ehevertrag unterschreiben die Väter und das Brautpaar schweigt.  

Erst kürzlich hatten weibliche Aktivistinnen im Parlament beantragt, das Mindestheiratsalter für Eheschließungen auf 18 Jahre zu erhöhen. Doch die Abgeordneten lehnte die Forderung mit der Begründung ab, dass es keine rechtliche Grundlage für eine Gesetzesänderung gebe.

Doch Nujud bleibt stark, obwohl sie in Lebensgefahr schwebt. Wie die Worte von einem Kind klingen sie nicht, wenn man liest, dass Nujud der „Yemen Times“ sagte: „Ich kämpfe nicht nur für mich, sondern auch dafür, dass meine sechsjährige Schwester nicht zwangsverheiratet wird.“ Nur die Öffentlichkeit und ihr Druck kann bewirken, dass Nujuds Fall einer der letzten sein wird und Zwangsehen verboten werden, sagte Anwältin Shahta Ali.

Image Hosted by ImageShack.us <-- Nujud Nasr

Nach dem Artikel von Kristina Bergmann.

16.4.08 18:03


zu viel nachgedacht?

Gibt es manchen Menschen eigentlich einen Kick, andere zu verletzen? Habe ich da irgendetwas verpasst, was man wissen sollte, um sein Leben besonders glücklich und erfüllt zu leben? Ist es etwa an mir vorbei gegangen? Oder bin ich zu blöd, zu erkennen, dass es so verdammt wichtig ist..? Ist es denn wichtig?

Nein.

Das ist es nicht!

Wieso geht das, wie nimmt man sich das Recht dazu? Ich meine, man kann doch nicht einfach einen Menschen mit seinen Worten verletzen!? Sie sind etwas so kostbares. Man sollte sie nicht an den Neid verschwenden und daran, andere Menschen durch sie Leiden zu lassen.

Worte können so viel bewirken, so viel gutes und noch so viel mehr schlechtes, wenn sie von denen eingesetzt werden, die schlechtes bewirken wollen.

Ein Wort kann den Empfänger dazu bringen, sich schlecht zu fühlen und alles in Frage zu stellen, was für ihn die Welt bedeutete. Und dieses Wort muss nicht gesprochen sein, es kann auch geschrieben sein, gedacht, gesehen.

Es ist einfach traurig.

Doch es scheint Menschen zu geben, denen gibt es einen Kick, anderen genau das anzutun, das Leid – seelisches Leid.

12.4.08 23:18


Stummheit ist der erste Weg des Vergessens. Deswegen erinner ich nochmals daran:

MADELEINE McCANN IST NOCH IMMER VERSCHWUNDEN - nur weil der Fall totgeschwiegen wird, GLAUBE ich noch immer nicht daran, dass sie nicht wieder gefunden wird. ICH GLAUBE DARAN; DASS ALLES MÖGLICH IST; SO LANGE SIE NICHT GEFUNDEN WURDE!

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Strumpf von vermisster Madeleine McCann gefunden

Madeleine McCann Strumpf gefundenEs ist ruhig geworden um den Fall Madeleine doch das Mädchen ist nach wie vor spurlos verschwunden.

Jetzt aber glauben private Ermittler eine Spur der seit mehr als zehn Monaten vermissten Madeleine in Südportugal gefunden zu haben.

So haben die Detektive nach eigenen Angaben nun neben anderen  Spuren einen weißen Kinderstrumpf und einen Strick gefunden.

Ein Anwalt lässt momentan einen Stausee an der Algarveküste von Tauchern absuchen, weil er offenbar fest davon überzeugt ist, dass sich die Leiche des britischen Mädchens in dem Arade-Stausee bei Silves befinde.

Die damals knapp vierjährige Madeleine war am 3. Mai 2007 aus der Ferienwohnung ihrer Eltern in Praia da Luz an der Algarve-Küste spurlos verschwunden.

24.3.08 21:04


Deine Stimme gegen Armut

Darüber bin ich leider erst heute gestolpert, obwohl ich es schon länger gesucht habe.

Ich stells mal hier hin.

Und hier jetzt noch die Adressen.

Zur

Unterschrift

oder Website

von deine Stimme gegen Armut.

21.7.07 14:54


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