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Das Mädels-Quartett der Julie Carles.

Mit 18 Monaten haben Ellie, Georgina, Jessica und Holly Carles ihre Gesundheitsprobleme endlich überwunden. Their mother, Julie, 39, said yesterday: "It's amazing to think they have come this far and they are walking by themselves. I look at them and I think it's just wonderful. I always wonder how are they going to learn to talk or ride a bike. But they surprise me every day. Now that they are walking they are into everything and anything and I have to have eyes in the back of my head." Doch es war nicht immer einfach. Julie Carles wurde auf natürlichem Wege Schwanger und als das erste Ultraschallbild entstand, staunte der Arzt nicht schlecht: Eineiige Vierlinge. Nicht ganz ungefährlich. Es besteht durchaus die Möglichkeit, eines der Kinder zu opfern, damit die anderen sich normal entwickeln. Doch das kam für Jose und Julie nicht in Frage. Gegen aller schlechten Prognosen, brachte Julie per Kaiserschnitt die vier Mädchen 11 Wochen zu früh auf die Welt. Ihr 34-jähriger Mann Jose sagte: "We wouldn't be without them for the world." Image Hosted by ImageShack.us
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Mehr Infos? Hier und hier.
 

7.5.08 20:46


Wie kann man so etwas nur tun?

[Edit zu Shannon]: Ich habe ja bereits über ihren Fall berichtet. (->hier)

So wie es aussieht, hat ihre Mutter tatsächlich die ganze zeit gewusst, wo das Kind war, die ganze Sache sogar selbst inszeniert. Nach den heutigen Morgennachrichten, hatte sie gehofft, an Geld aus dem Maddie-Fond heran zu kommen.

Wie armselig muss man sein?

Nicht nur, dass man die Öffentlichkeit betrügt, die Eltern von Maddie unglaubwürdiger in ihrer Suche macht (als sie das vielleicht schon scheinen) und dabei noch das Wohl seines Kindes aufs Spiel setzt, nein, man plant es auch noch, um sich selbst zu bereichern. Nicht aus irgendeiner riesigen Not (ich weiß, Definitionssache) heraus, sondern, wie ich heute in den Nachrichten vernommen habe, aus reiner Gier.

Ich finde das traurig. Traurig für Shannon und für alle die Kinder, die von ihren Eltern als vermisst gemeldet werden, bei denen die eltern nichts damit zu tun haben. Denn je öfter man herausbekommt, dass es simuliert wird, umso unglaubwürdiger erscheint jeder weitere Fall, der es vielleicht doch von Anfang an verdient hat, ernst genommen zu werden. Denn jeder Fall steht für ein Leben, mindestens. Und jedes Leben ist wertvoll!

 

12.4.08 19:39


Ein kleiner Grabstein ohne Namen.

Der Kriminalpolizei hofft im Fall des toten Babys aus Köpenick auf die Mithilfe der Berliner Bevölkerung. Der Polizeipräsident hat gestern eine Belohnung in Höhe von 5000 Euro für Hinweise ausgesetzt, die zur Aufklärung des Verbrechens führen. Das kleine Mädchen wurde am Sonntagmittag von einem Ehepaar in einem schwarzen Rucksack entdeckt. Die Ermittlungen der Mordkommission laufen auf Hochtouren, sagte ein Polizeisprecher. Die Kripo untersucht jede Spur vom Fundort, darunter Bestandteile des Müllhaufens, in dem der Rucksack mit dem Säugling gefunden wurde. Bei der Untersuchung des Leichnams konnten verwertbare DNA-Spuren gesichert und analysiert werden. "Sie lassen darauf schließen, dass es sich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit bei dem kleinen Mädchen um ein Kind asiatischer Eltern handeln muss", sagte ein Kripobeamter am Freitag. Auch der Rucksack, in dem das Kind von Spaziergängern entdeckt worden war, deutet auf eine Spur nach Asien, er soll nach Erkenntnissen der Kriminalpolizei aus thailändischer Produktion stammen. Image Hosted by ImageShack.us
Einen vielversprechenden Ermittlungsansatz könnte die etwa 35 Jahre alte Frau in einer roten Jacke liefern, die am Samstagnachmittag von mehreren Zeugen in dem Waldstück gesehen worden war. Die Frau könnte eine wichtige Zeugin sein. "Vielleicht hat sie eine Person gesehen, die das Neugeborene am Fundort nahe der Straße zum Müggelturm abgelegt hat", so ein Ermittler. Sie sei dringend aufgefordert, sich zu melden. Die Kriminalpolizei fragt auch, wer asiatische Frauen kennt, die bis vor kurzem schwanger waren und nun ohne Baby anzutreffen sind. Die Kripo interessiert sich darüber hinaus für Angaben über Frauen, die bis vor kurzem schwanger waren und jetzt ohne Baby sind. Zudem sind Beobachtungen gefragt, die im Bereich Müggelturm im Zeitraum zwischen Freitagabend (4. April) und Sonntagmittag vergangener Woche gemacht wurden. Image Hosted by ImageShack.us
Das Mädchen ist heute (am Freitag) auf dem Friedhof der evangelischen St.-Laurentius-Gemeinde in Köpenick beigesetzt worden. Auf dem Grabstein wird kein Name stehen, nur ein Spruch von Jesaja. "Eine Knospe, der es verwehrt bleibt, jemals zu blühen, um dann selber Früchte zu tragen", mit diesen Worten hat Pfarrer Ralf Musold den Tod des Babys beschrieben. Etwa 20 Trauergäste hatten sich am Vormittag in der Kapelle auf dem Friedhof der evangelischen St.-Laurentius-Gemeinde in Köpenick versammelt, um dem nur wenige Stunden alt gewordenen und ermordeten Mädchen ein letztes Geleit zu geben. Bei strömenden Regen wurde der mit Blumen geschmückte kleine weiße Sarg in die Erde eingelassen. Am Grab legten Mitglieder der Trauergemeinde neben Blumen auch Spielzeug zum letzten Gruß ab. "Heute gibt es so viele Möglichkeiten, neben der anonymen Geburt auch die Babyklappe, da muss keine Mutter ihr Neugeborenes umbringen", sagt eine Frau am Rande der Trauerfeier. Auch wenn die Kleine keinen Namen getragen habe, gebührt ihr doch eine würdige Beisetzung. Image Hosted by ImageShack.us
Sachdienliche Hinweise, die auf Wunsch natürlich auch vertraulich behandelt werden, nehmen die 2. Mordkommission unter Tel. 46 64-91 12 02 und jede andere Polizeidienstelle entgegen. Unter der Rufnummer Tel.46 64-91 12 08 ist für Zeugen rund um die Uhr ein Anrufbeantworter geschaltet. Bislang sind aus der Bevölkerung etwa 50 Hinweise bei der Mordkommission eingegangen. Eine heiße Spur hat sich daraus jedoch noch nicht ergeben.
11.4.08 23:33


Zu arm und hässlich, um Aufmerksamkeit und Hilfe zu verdienen?

Die neunjährige Shannon Matthews verschwand am 19. Februar auf dem Heimweg nach einem Schulausflug im nordenglischen Dewsbury. Image Hosted by ImageShack.us
Ihr Verschwinden löste einen erfolglosen Großeinsatz der Suchtruppen aus. Image Hosted by ImageShack.us
Erst 24 Tage später wurde sie gefunden. In der Wohnung, die dem 39-jährigen Onkel des Stiefvaters gehört.  Image Hosted by ImageShack.us


Wenige Tage später wurde auch der 22-jährige Stiefvater festgenommen: Die Polizei hatte auf dem Computer von Craig Meehan 140 pornografische Bilder von Kindern gefunden und eine Verbindung zum Entführer hergestellt: Onkel und Neffe sitzen seitdem wegen dem Verdacht auf Pädophilie und Entführung in Untersuchungshaft. Image Hosted by ImageShack.us


Mutter wusste stets von der Entführung

Am Mittwoch wurde nun die Mutter - die sieben Kinder von fünf verschiedenen Männer hat - des entführten Mädchens offiziell wegen Justizbehinderung und Verletzung der Sorgfaltspflicht beschuldigt. Image Hosted by ImageShack.us
Laut Anklage soll die 32-Jährige ihre Tochter Shannon «vorsätzlich vernachlässigt» haben, so dass diese unnötig gelitten habe. Außerdem soll sie Informationen gegenüber der Polizei vertuscht haben. Matthews hat inzwischen eingeräumt, von Anfang an von der Entführung ihrer neun Jahre alten Tochter gewusst zu haben. Trotzdem hatte sie immer wieder an die Öffentlichkeit appelliert, bei der Suche nach ihrer Tochter zu helfen. Image Hosted by ImageShack.us


Schweinische Zettel beim Schulbrötchen

Shannon verbrachte drei Wochen in der Wohnung des Entführers, der von der ehemaligen Ehefrau als «Scheusal» beschrieben wird. Der 39-jährige Michael Donovan soll schon früher Kinder entführt haben. Auch vor den eigenen Töchter soll er nicht Halt gemacht haben, berichtet die Ex-Frau: «Er legte ihnen immer wieder schweinische Zettel zu ihren Schulbrötchen».

Warum reagieren die Medien so gleichgültig?

Während die Geschichte der kleinen Madeleine McCann die ganze Welt beschäftigte, warf der Fall Shannon kaum Wellen. Der Grund der noblen Zurückhaltung der britischen Medien ist in der sozialen Herkunft des Opfers zu suchen. Die britische Journalistin Carole Malone brachte es auf den Punkt: Niemand will was vom «trailer trash» wissen. «Shannon ist eben nicht so schön wie Madeleine McCann, ihre Mutter nicht so chic und eloquent wie Kate McCann – Shannon ist arm und daher für die Medien vollkommen unattraktiv», behauptet Malone.

Shannon Matthews ist unterdessen bei einer Pflegefamilie untergebracht worden. Nach ihrer Familie sehnt sich das Mädchen allerdings nicht – sie habe ein kleines Kätzchen bekommen. Inzwischen versucht die Polizei zu erfahren, was in den 24 Tagen Gefangenschaft passiert ist. Die Geschichte könnte allerdings so grauslich werden, dass die Zurückhaltung der britischen Tabloids nicht mehr lange andauern wird.

Kle

10.4.08 20:09


Weil ich noch immer hoffe! Auf ein Ende, das gut ist für Maddie.

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Den Jahrestag des Verschwindens von Madeleine wollen die McCanns in Portugal verbringen, dort droht ihnen die Verhaftung. Doch sie wollen am 3.Mai an den Ort des Geschehens zurückkehren.

Doch das die Eltern für die portugiesische Polizei noch immer zu den Tatverdächtigen gehören, könnte sie diese Idee ihre Freiheit kosten. Aufgrund dessen, hatten sie Portugal damals verlassen. Ihre Rückkehr, trotz Warnung ihrer Anwälte,  soll symbolisieren, dass sie die Suche nie aufgeben werden.

Die portugiesischen Behörden versuchen unterdessen, den Tattag zu rekonstruieren.

Und doch soll es neue Hoffnungen geben. Eine Touristin, Margaret Jones,  will Madeleine auf Teneriffa gesichtet haben, am 7.März am dortigen Flughafen in Begleitung eines älteren Mannes. Da das Mädchen und der Mann plötzlich aus ihren Augen verschwunden waren und sie ihr Flugzeug erreichen musste, verständigte sie nicht sofort die Flughafenpolizei.

Gestern sprachen Kate und Gerry McCann vor dem EU-Parlament. Sie plädieren für ein europaweites Alarmsystem für vermisste Kinder nach amerikanischem Vorbild, dort ‘Amber-Alert‘ genannt. Dazu gehört eine zentrale Rufnummer, für Hinweise in Fällen von Kindesentführung oder –missbrauch.

Um den Vorschlag durch das EU-Parlament zu bekommen, benötigen die McCanns eine einfache Mehrheit der 785 Abgeordneten innerhalb der nächsten drei Monate. Ihr Projekt findet derweil eine breite Zustimmung über alle Parteigrenzen hinweg: Fünf Abgeordnete arbeiten derzeit sogar an einem Finanzierungsvorschlag. Auch EU-Justizkommissar Franco Frattini hat sich wiederholt für ein Frühwarnsystem stark gemacht. Unterdessen geben die Eltern der vermissten Madeleine die Hoffnung auf ein Wiedersehen mit ihrer vor über einem Jahr entführten Tochter weiter nicht auf: „Wir haben noch Hoffnung", erklärten die McCanns am Rande der Sitzung. „Es gibt viele Fälle vermisster Kinder, die nach langer Zeit noch wiedergefunden werden", ergänzten die tapfer kämpfenden Eltern.

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Quellen

10.4.08 19:53


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